TWIKE 5 Testfahrten
Wie fühlt es sich an, das TWIKE 5 zu fahren? Diese Frage lässt sich am besten mit einer eigenen Testfahrt beantworten – denn kein Video, kein Foto und kein Datenblatt ersetzt das Erlebnis hinter dem Lenker.
Wie fühlt es sich an, das TWIKE 5 zu fahren? Diese Frage lässt sich am besten mit einer eigenen Testfahrt beantworten – denn kein Video, kein Foto und kein Datenblatt ersetzt das Erlebnis hinter dem Lenker.
In der letzten Woche gab es einen zweitägigen Inhouse-Termin eines wichtigen Entwicklungspartners.
elektroauto-news.net, 19.09.2022Das TWIKE ist als Fahrzeug deutlich einfacher gestaltet als ein Auto und in vieler Hinsicht eher vergleichbar mit einem Motorrad. Es ist nur 3,3 Meter lang, 1,5 Meter breit und 1,2 Meter hoch. Es bietet Platz für zwei Personen, wird bis zu 190 km/h schnell, schafft mit einer Akkuladung mehr als 500 Kilometer – undWeiterlesen „elektroauto-news.net: 500 Stück pro Jahr – Wie das TWIKE 5 produziert wird“
Das neue TWIKE 5 wird in unserer Produktionsstätte in Rosenthal gefertigt. Dort nehmen wir in unserer modernen Fertigungshalle die Endmontage vor. Die Prozesse sind so einfach wie möglich gehalten und deutlich weniger aufwändig als in der Automobilproduktion. So wollen wir im kommenden Jahr 500 neue Fahrzeuge „vom Band rollen lassen“. Das TWIKE ist als FahrzeugWeiterlesen „TWIKE – Eine schlanke Produktionsstätte für optimierte Abläufe“
Hidden Champion – Saubere Mobilität, um die heute gerungen wird, ist für Twike-Piloten bereits seit den 90er-Jahren Alltag. Das weltweit einzigartige Elektrofahrzeug auf drei Rädern wird seitdem im nordhessischen Rosenthal gefertigt.
Während der Coronakrise haben wir alle Besuchstermine abgesagt. Leider ist davon auch unsere beindruckende Testfahrt im TWIKE 4 mit der Manufakturbesichtigung betroffen.
Wir versuchen das Beste daraus zu machen und eröffnen mit einem virtuellen Besuch in der TWIKE Manufaktur eine neue TWIKE LIVE Youtube Serie.
Die Welt des Automobils ist gegenwärtig im Umbruch. Die politische Vorgabe lautet: weg vom Verbrennungs-, hin zum Elektromotor. Diese Chance hat auch das Unternehmen Fine Mobile GmbH erkannt, das
demnächst das vorhandene Twike-Portfolio um ein größeres Modell ergänzen wird.